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Girlscamp in Krefeld am 8/9 März 2008
Basketball, Singstar und Amelie - das Crazy Girls Camp bot Alles
Zu Gast bei den Krefelder Baketbears tobten 16 Crazy Girls über
das Spielfeld der Maria Montessori Gesamtschule. Samstag um 11.00
Uhr ging´s los- fahren, dribbeln, 180° Drehung, rückwärts,
vorwärts, stoppen, passen - „Bleib im Feld, Sandra!“
so tönte es unermüdlich aus dem Munde der Trainerin Susanne
Kaiser. Den Mädels wurde alles abverlangt- „mir ist schon
ganz wirr im Kopf- wo soll ich jetzt hin?“ so rätselte
Josefine bei einer der vielen Korblegervarianten.

Vorne Lisa u Linda, hinten von links Dorothee, Josefine, Milana,
Susanne Kaiser (Trainerin)
Nach einem abschließenden Spiel auf dem großen Feld,
kam um 19.00 Uhr endlich der Pizzamann. „Amelie´s wunderbare
Welt“ und „Sing Star“ leiteten dann das Abendprogramm
ein.
Am nächsten Morgen war von Müdigkeit nicht viel zu spüren,
leise Klagen über Muskelkater verstummten schnell, als Gada
Jammoul das Training übernahm und es mit neuer Energie wieder
hieß- fahren, dribbeln, passen…
Und was wäre das Camp ohne die liebevolle Betreuung Jessicas,
von Medical Service, beim Duschen und „Tante Freddys“
& „Tante Rainers“ gewesen. Unermüdlich und
gut gelaunt schafften die Basketbears- Bosse alles was gewünscht
wurde herbei: Brötchen, Pflaster, Quark, Bänke, Batterien,
Luft, Getränke…, bessere Gastgeber kann man sich nicht
wünschen.
Super angekomen sind auch die Sportstühle der Fa. MEYRA. Die
15 jährige Maike z.b. war anfänglich sehr skeptisch, hat
dann jedoch für den Rest des Camps ihren gemütlichen Alltagsstuhl
bereitwillig stehengelassen und die neu gewonnene Freiheit im Hurricane
sehr genossen.
Das nächste Tages- Camp findet im Norden statt, am 29.06
in Hannover- Langenhagen. Infos und Anmeldungen zum
Download oder ann-katrin.gesellnsetter@t-online.de
Interesse an einem Camp im Süden der Republik? Gerne! Einfach
melden und wir organisieren was ?
"Crazy Girls" 2007
INTEGRA Rollstuhlbasketball-Schnuppertag für "Crazy
Girls"
Am 9.Juni ist es soweit. 14 wilde Mädchen aus dem gesamten
Bundesgebiet treffen sich in Hamm zu Gast beim TSV Berge zum Rollstuhlbasketball
Schnuppertag. Morgens um Punkt 11 Uhr geht es endlich los. Gegen
17.30 Uhr sind Linda, Sarah, Victoria, Melina, Josephine, Maria,
Maike, Benjamina, Sandra, Jenny, Lisa, Selina, Miriam und Bernadette
reif für die Pizza und ein langes Päuschen. Für die
Meisten ist es das erste intensive Rollstuhlbasketballerlebnis.
Und mit so vielen anderen "wilden Hühnern" macht
es so richtig Spaß.
Die Referentin Susanne Kaiser und Gada Jammoul starten mit kleinen
Spielen, Fahrtechniken, dann folgt das Lüften der großen
Rollstuhlbasketballgeheimnisse: „Wie treffe ich vom Rolli
aus in den hohen Korb? Wie fahre und dribbele ich gleichzeitig?
Wie hebe ich den Ball auf?“
„Super“- dank Andreas Wietel vom Meyra Aktiv&Sport-Partner
Fa. Kraft aus Dortmund stehen drei echte Profistühle in der
Halle. Die Gelegenheit endlich mal einen richtigen Sportrollstuhl
auszuprobieren, lässt sich auch Benjamina nicht entgehen. Sie
ist ganz begeistert, wie wendig und schnell sie plötzlich ist
und schwärmt von der neu gewonnen Bewegungsfreiheit. Auch Melina
lacht: „Oh, meine Mutter ist bestimmt total begeistert, wenn
ich auch noch einen Sportstuhl in meinem Kinderzimmer habe“,
worauf Viktoria erzählt, dass ihrer in der Garage neben dem
Fahrrad parkt. So tauschen die Mädels die unterschiedlichsten
Erfahrungen aus: wo parke ich, wer bezahlt den Stuhl, wieso sind
deine Reifen so schief.
Mit großen Augen verfolgen die 14/ 15 jährigen zum
Abschluss das Video der Rollstuhlbasketball Weltmeisterschaft in
Amsterdam 2006 und der Wunsch nach „mehr“ spricht aus
ihren Gesichtern.
Eines ist klar- das nächste „Crazy Girls Camp“
lässt sich keine entgehen!
A.-K. Gesellnsetter
Girls Camp 2006
Girls Camp in Heidelberg erfolgreich
Am 2./3. September fand in Heidelberg das letzte Girls Camp in diesem
Jahr statt. Unter der Leitung von Maria Ries trainierten insgesamt
12 Spielerinnen intensiv und bekamen eine Menge Techniktipps auf
den Weg. Silke Bleifuß und Christa Weber sprangen ein, wo
Hilfe benötigt wurde: Da sowohl Anfängerinnen als auch
Fortgeschrittene am Camp teilnahmen, wurde die Gruppe streckenweise
aufgeteilt. Highlight des Wochenendes war das Spiel gegen das Landeskader,
bei dem es die "Girls" den "Boys" nicht gerade
leicht machten. So hieß es abschließend in der Kabine
der Damen: "Wir waren erstaunlich gut!"
Berlin war wieder mal eine Reise wert - Girls Camp in Berlin
am 29.04.2006
Am 29.04.2006 trafen sich insgesamt 14 engagierte Spielerinnen
aus Berlin, Potsdam, Hannover und Hamburg zum Girls Camp. Im Vorfeld
hatte Patrick Tscherning alles bestens organisiert. Für Verpflegung
war ausreichend gesorgt und mit der Halle in der Kuno-Fischer-Straße
fand man ideale Trainingsbedingungen vor.
Die zeitliche Nähe des Lehrgangs zur Deutschen Meistershaft
der Frauen stellte einen idealen Zeitpunkt für die Berliner
Frauenmannschaft, aber auch für die anderen Spielerinnen dar.
So hatte man ein großes Ziel vor Augen, auf das man sich intensiv
vorbereiten konnte.
Neben dem durchgeführten Grundlagentraining und der Verbesserung
der technischen Basiskompetenzen im Rollibasketball – rechts-links
dribbeln, passen rechts-links, Schuss- und Fahrtraining –
konnte das bei der DM antretende Berliner Team ihre gruppentaktischen
Systeme nochmals üben und festigen. Die „Gegnerinnen“
trainierten in dieser Zeit grundlegende Blockvarianten und gingen
so gut vorbereitet in das Abschlussspiel, in dem letztendlich aber
die Berlinerinnen klar die Überlegeneren waren.
Alles in allem hatten die Spielerinnen viel Spaß und trainierten
sehr motiviert und nahezu ohne Pause bis in den frühen Abend
hinein. So hätte es eigentlich noch ein paar Stunden weiter
gehen können... Das nächste mal fahren wir wieder gerne
nach Berlin!!!!
(Corina Robitschko)
Girls-Camps 2005
Heidelberg: 15 „Girls“ im „Camp“
Die "Girls Camps" zur Förderung des weiblichen Rollstuhlbasketball-Nachwuchses
werden immer beliebter: Mit 15 jungen Talenten startete das Tagesseminar
in Heidelberg mit Christa Weber (unterstützt von Yuki Ito).
Trotz sehr unterschiedlicher Spielerfahrung nahmen alle Teilnehmerinnen
viel Neues aus dem technischen, taktischen und spielerischen Bereich
mit nach Hause. Fazit: Ein effektiver Trainingstag unter sachkundiger
Anleitung. Unbedingt wiederholen!
Girls Camp in Herford: Erst Konzentration,
dann Kichern
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Der Girls Camp-Auftakt 2005
wurde ein großer Erfolg: Beim Herforder Lehrgang im
Mai trainierten Teilnehmerinnen aller Altersstufen gemeinsam
unter der Leitung von Susanne Kaiser. Begeistertes Feedback
gab es abschließend nicht nur zu Trainerin, Strategieübungen
und Fahrtechnik, sondern auch generell zu den Girls Camps:
Wir brauchen sie, lasst sie bloß nicht aus Mangel an
Engagement eingehen!
Von weit her waren die „Girls“ angereist, um
an dem einzigen zweitägigen Lehrgang im laufenden Jahr
teilzunehmen. Mit Privatwagen, Mamas VW-Bus und dem Zug kamen
die Mädchen in Herford zusammen, um miteinander zu lernen,
was sie später in den oft männerdominierten Heimvereinen
umsetzen wollen. Für die 16-jährige Eva, die jüngste
Teilnehmerin, die perfekte Möglichkeit, Strategien sauber
durchzuspielen und wirklich zu begreifen. Das effektive, praxisorientierte
Training von Susanne Kaiser forderte die Mädchen oftmals
bis an die Grenzen, packte sie jedoch gleichzeitig an ihrem
Ehrgeiz. Und sehr deutlich bewies das Abschlussspiel am Sonntag
mittag, dass jedes „Girl“ viel gelernt hatte an
diesem Wochenende.
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In einem 4-Augen-Gespräch
bekamen die Teilnehmerinnen zum Schluss ganz persönlich
Lob und Kritik ihrer Trainerin zu hören. Dies stieß
bei den meisten auf offene Ohren, da Damen-DM und U 22 in
naher Zukunft liegen. Ein besonderes Augenmerk lag auf den
Rollstühlen, die in einigen Fällen besser hätten
angepasst werden können. In diesem Zusammenhang danken
wir der Firma Meyra und Jens Kleinschmidt, die das Girls Camp
bestens betreut haben.
Trotz der Altersunterschiede empfanden die Teilnehmerinnen
die Gruppe als besonders homogen, sowohl im Training als auch
während der gemeinsamen nächtlichen Aktivitäten.
Super Lehrgang mit hohem Spaßfaktor – wir machen
weiter, Girls!
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Zwischenbilanz 2004:
Girls Camps – ein Erfolg versprechendes Konzept
Nach nunmehr 5 Girls Camps in
den vergangenen zwei Jahren steht fest: Girls Camps sind effektiv,
machen Spaß und vermitteln eine Menge interessanter Informationen
zum Thema Rollstuhlbasketball.
Eine große Anzahl Spielerinnen aus allen Punktekategorien nutzten
bisher die Camps, um ehrgeizig und voller Elan in einen intensiven
Lehrgang einzutauchen. |
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Das Alter ist dabei zweitrangig,
denn sowohl die viel versprechende 15-jährige als auch etwas
ältere Talente sollen gefördert werden.
Für das laufende Jahr 2005 sind vier Lehrgänge vorgesehen, die
beispielsweise so ablaufen könnten: |
Der Startschuss
1. GirlsCamp vom 09. - 11.05.03 in Duisburg-Wedau
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13 Teilnehmerinnen aus allen
Teilen der Bundesrepublik trafen sich am vergangenen Wochenende
zum RBB-GirlsCamp, das vom DRS im Rahmen des RBB Nachwuchsförderprogramms
organisiert wurde.
Das Aktiv-Wochenende in Duisburg begann für die 14 –
29jährigen Sportlerinnen mit einem gemeinsamen Abendessen
am Freitagabend, bei dem Trainerin Sabine Hübner den
Trainingsplan für die nächsten zwei Tage bekannt
gab. Es folgte eine Vorstellungsrunde, bei der die Teilnehmerinnen
sich, ihre Erwartungen und sportlichen Ziele vorstellten.
Am frühen Samstagmorgen wurde es ernst. Der Vormittag
stand unter dem Thema „Fahrtechnik, Ballhandling, Drills
und Skills“, nachmittags folgten Korblegerübungen,
Schusstraining und alle erdenklichen Übungen rund um
den orangenen Ball, abends wurde endlich gespielt. Die anfängliche
Scheu der Teilnehmerinnen, die bis zu diesem Termin noch nie
miteinander gespielt hatten, verflog in Windeseile.
Dank ausgiebiger Dehnübungen, lockernder Gymnastik und
professioneller Einzelbehandlungen durch die Physiotherapeutin
Jana Schwert blieb den Meisten ein quälender Muskelkater
erspart.
Einen herzlichen Dank auch an Susanne Kaiser, die extra mit
dem Kinderwagen angereist kam, um den Samstagnachmittag trainerisch
kompetent zu gestalten.
Danach hatten die meisten nur noch ein Ziel: Ab ins Bett und
Kraft tanken für den Sonntagmorgen, denn da ging es bereits
um 9.00 Uhr mit viel Elan weiter.
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Bevor es zum abschließenden gemeinsamen Mittagessen ging,
nutzte Sabine Hübner während eines Trainingsspiels
die Gelegenheit, jeder Teilnehmerin individuelle Tipps für
die sportliche Zukunft mit auf den Weg zu geben.
Zusammenfassend bleibt festzustellen, dass diese rundherum gelungene
und harmonische Veranstaltung kein Einzelfall bleiben soll.
Im Gegenteil: Dieses Wochenende bildet den Startschuss in einer
Reihe weiterer Veranstaltungen für den weiblichen RBB-
Nachwuchs.
Die Termine werden in den Medien des DRS veröffentlicht.
(siehe: Terminplan)
Ein großes Lob an die Mädels, die mit viel Neugier
und Disziplin zum Erfolg beigetragen haben.
A.-K. Gesellnsetter |
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